In welche Wohnung Sie Ihr Geld am besten investieren
Wenn Sie sich entschließen, Ihr Geld in eine Wohnung zu investieren, dann hoffen Sie auf einige Entwicklungen mit dieser Immobilie: Eine Wertsteigerung, stabile oder sogar wachsende Mieteinnahmen, und möglichst wenig Aufwand bei der Suche von Mietern. Der Immobilienmarkt in Österreich – vor allem in Wien - ist groß und Laien finden es oft schwierig, den Überblick zu behalten. Dieser Überblick ist aber unbedingt notwendig, um günstige Immobilien in Wien von weniger günstigen zu unterscheiden. Denn der Wert jeder Wohnung muss individuell eingeschätzt werden.
„Intelligentes Immobilien Investment“ beurteilt seine Wohnungen in Wien anhand mehrerer Kriterien. Im Folgenden finden Sie eine kurze Checkliste, mit der Sie auch selbst überlegen können, ob eine Wohnung ist Wien wirklich günstig ist.
- 1.) Passt die Wohnung für eine möglichst breite Zielgruppe? In Universitätsnähe lässt sich unter Umständen für eine WG-taugliche Wohnung ohne Durchgangszimmer leichter ein Mieter finden, als für ein Luxusapartment.
- 2.) Wie leicht können Sie bauliche Maßnahmen in der Wohnung durchführen? Zwischenwände aufziehen oder entfernen, Türstöcke erneuern oder behindertengerechte Rampen einbauen – all das kann den Wert einer Wohnung steigern. Wenn es denn möglich ist.
- 3.) Raumeinteilung: Unterschiedliche Epochen hatten unterschiedliche Bedürfnisse im Wohnungsbau. Sind die Raumeinteilung und der Zimmerumriss noch zeitgemäß?
- 4.) Langfristige Standortentwicklung: Wie wird sich ein Bezirk, ein Viertel in den nächsten 20 Jahren entwickeln? Kaum eine Investition ist so langfristig angelegt, wie der Kauf einer Wohnung. U-Bahn Ausbau, neue Bürogebäude oder große städtebauliche Maßnahmen können den Wert Ihrer Wohnung enorm steigern und für Jahrzehnte sichern.
- 5.) Baulicher Zustand der Wohnung: Ist die Wohnung sanierungsbedürftig? Wenn ja, wie hoch ist die anstehende Sanierung zu beziffern? Hier sollen Sie unbedingt einem Experten und nicht nur Ihrer Intuition trauen.
- 6.) Baulicher Zustand des Hauses: Steht eine Sanierung des Gebäudes bevor, so kann dies die Instandhaltungskosten massiv erhöhen. Auch hier gilt: Ziehen Sie im Zweifel einen Experten zu Rate!
- 7.) Betriebskosten: Die Betriebskosten Ihrer Wohnung verrechnen Sie dem Mieter – und dabei gilt: Je niedriger die Betriebskosten, desto leichter werden Sie einen verlässlichen Mieter finden! Achten Sie auch auf die preisliche Entwicklung bei den Betriebskosten in den Jahren vor dem Kauf.
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